Home | Einleitung | An der Aare | Am Rhein | Am Inn | Im Eisack- und Pustertal | Fazit |
An der Aare | 7. Bern (Ruhetag) |
![]() |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Nachdem wir uns beim letzten Mal Bern nicht richtig angesehen haben, wollen wir dies nun nachholen, also bleiben wir noch einen Tag hier. Es gibt viele Touristen aus aller Welt hier, viele Schmuckgeschäfte, auch mit sehr ausgefallenem Design, auch die Preise sind dann natürlich (leider) entsprechend! |
An der Aare | 8. Bern - Thun - Interlaken (33 km/ mit Schiffsverlad, 74 CHF für 2 Pers. und 2 Velos) |
![]() |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
Dank ein paar "gackernden Hühner" (schweizer pubertierende Mädels), die schon reichlich früh wieder aktiv sind, kommen wir früh aus den Federn, können das Zelt trocken einpacken und sind schon um 10.00 Uhr auf der Piste. Wir fahren weiter auf dem Wanderweg an der Aare und kommen so beim Flughafen Belp wieder auf den offiziellen Radweg. Leider ist das Alpenpanorama, auf das ich mich so gefreut habe, durch die Wolken ziemlich verdeckt. Es fängt 10 km vor Thun wieder an zu regenen, aber nur leicht. Bei Heimberg fahren wir entgegen der offiziellen Route weiter an der Aare und kommen so bequem nach Thun. Hier benutzen wir die Gelegenheit des Schiffsverlads, da uns die kommende Strecke entlang des Thuner Sees noch als nicht so angenehm in Erinnerung geblieben ist. Damals haben wir den Thuner See zur Hälfte mit dem Schiff befahren, dieses Mal wollen wir bis Interlaken fahren. Damals hatten wir strahlenden Sonnenschein - dieses Mal... ja, richtig: gibt es Regen und schlechte Sicht auf die Berge! Außerdem ist es ziemlich kalt. Trotzdem bleiben wir standhaft auf dem Deck. Das Schiff ist gut besetzt, man merkt die Nähe von Interlaken durch die Zunahme von internationalen Touristen, immer mehr aus den USA oder aus Japan oder Korea! |
An der Aare | 9. Interlaken - Brienz (Schiffsverlad, 56 CHF komplett) |
![]() |
![]() ![]() ![]() |
Nachdem es die ganze Nacht ziemlich intensiv geregnet hat, hängen die Wolken ziemlich tief und man sieht die Berge nicht einmal. Wir wissen nicht so recht, wie wir weiter verfahren sollen. Interlaken selber ist für uns kein Ort, an dem man längere Zeit, vor allem bei einem solchen Wetter bleiben will. Andererseits meldet der Wetterbericht keine grundsätzliche Wetterbesserung. Während wir noch hin und her überlegen, klart der Himmel auf, die Sonne scheint und der Boden fängt zu dampfen an! Wir wollen ja eigentlich auch das nächste Stück mit dem Schiff überbrücken, weil wir uns damit einige Steigungen ersparen können. Wir wissen auch die Abfahrzeiten, haben das erste Schiff im Regen fahren lassen und das nächste legt in knapp einer Stunde ab. In Rekordzeit packen wir also unsere Siebensachen zusammen und erreichen in letzter Minute das Schiff. Als wir in Brienz anlegen, regnet es fast waagerecht und es ist richtig kalt! Das Stimmungsbarometer ist im Keller. Und so soll es noch ein paar Tage bleiben? Haben dann den Bus geholt und uns in Luttingen ein Zimmer genommen, dort unseren Kummer mit einem guten Essen bekämpft. |
Home | Einleitung | An der Aare | Am Rhein | Am Inn | Im Eisack- und Pustertal | Fazit |